Deutschkurse für alle
Die Deutschkurse orientieren sich am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) und umfassen alle Niveau-Stufen (A1-C2), für absolute Anfänger bis sehr Fortgeschrittene. Die Deutschkurse aus unserem offenen Programm finden in der Regel vormittags (fünfmal wöchentlich) oder zweimal wöchentlich mit je zwei Unterrichtsstunden am Abend statt. Die meisten Abendkurse laufen über ein Semester (Frühjahr/Herbst) und umfassen 100 Unterrichtsstunden. Die VHS bietet Deutschkurse in Präsenz in der VHS an und auch Online-Kurse.
Sie können während des ganzen Jahres auch in laufende Kurse einsteigen, wenn es freie Plätze gibt.
Der online Einstufungstest bestimmt Ihr Sprachniveau:
» Klett Einstufungstest Linie 1 - A1
» Klett Einstufungstest Linie 1 - A2
» Klett Einstufungstest Linie 1 - B1
Bitte senden Sie der Deutsch-Beratung das Ergebnis per E-Mail zu: daf(at)vhs-goettingen.de, dann können wir Ihnen einen passenden Kurs empfehlen.
Aktuelle Perspektiven auf den Bevölkerungsschutz - die Beispiele KRITIS und Klimawandel Vorschlag: Bevölkerungsschutz aktuell: KRITIS und Klimawandel
| Kursnummer | 26H99071 |
| Kursbeginn | Mi., 09.12.2026 (Termindetails siehe unten) |
| Anzahl Termine | 1 Termin (Termine anzeigen) |
| Kursgebühr | 0,00 € |
| Lehrkraft | René Kwiatkowski David Zabala Gepp |
| Ansprechpartner/in | Marina Glazier m.glazier@vhs-goettingen.de +49 551 4952 123 |
| Kursformat | Online-Kurs: Der gesamte Kurs findet digital per Videokonferenztechnik statt. Sie benötigen einen PC mit Lautsprecher/Mikrofon und Kamera oder alternativ Headset und Kamera. Sie können auch ein Notebook (typischerweise Kamera und Lautsprecher/Mikrofon integriert), Smartphone oder Tablet zur Teilnahme nutzen. In allen Fällen benötigen Sie eine stabile Internetverbindung. |
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Kursbeschreibung:
"Pandemien, veränderte sicherheitspolitische Lagen, Extremwetterereignisse - der Bevölkerungsschutz steht immer wieder vor neuen oder sich ändernden Herausforderungen. Daraus entsteht eine Aufgabe: Der Bevölkerungsschutz muss sich stetig weiterentwickeln. Wie fordert der Klimawandel beispielsweise die Akteure im Bevölkerungsschutzsystem, sich an stetig wandelnde äußerliche Bedingungen anzupassen? Und was genau treibt unter der Wasseroberfläche der klassischen Gefahren von Starkregen oder Dürren? Wie sehr sind wir eigentlich von Kritische Infrastrukturen (KRITIS) abhängig? Welche Rolle spielt der Weltraum bei diesen Überlegungen? Im Vortrag werden diese zwei Perspektiven, als Beispiele für aktuelle Arbeiten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe dargestellt."David Zabala Gepp ist beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) tätig. Sein Studium der Politikwissenschaften hat er in Bonn absolviert und mit einem Master of Arts abgeschlossen. Fokus seiner Interessen und Publikationen ist die Abhängigkeit moderner Gesellschaften von Weltrauminfrastruktur.
René Kwiatkowski ist beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) tätig. Sein Studium der Geographie hat er in Bonn absolviert. Den Abschluss hat er mit dem Schwerpunkt „Umweltsysteme im Wandel“ mit dem Master of Science abgelegt. In seiner Arbeit befasst er sich mit dem Thema „Bevölkerungsschutz im Klimawandel“.
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